Der „Kulturpapst“ der Mitteldeutschen Zeitung, Günter Kowa, hat dem Campus Technicus seinen Segen erteilt und nun ist das Bernburger Mammutprojekt auch pünktlich zum Tag der offenen Tür am 02.12.2013 (fast) fertig geworden. Nur noch Kleinigkeiten fehlen und undichte Stellen, wie jene, die im Hausarbeitsraum heute noch eine Pfütze verursachten, sollen schnell nachgearbeitet werden.
Kaum ist die Einrichtung vorhanden um die kilometerlangen Wandflächen zu füllen. Aber dem Reiz der großen Glasflächen, frischen Farben und neuen Materialien kann sich kaum jemand entziehen. Kleine architektonische Gimmicks wie die runden Gucklöcher im Fußboden (eine Besucherin: „hier sollte man wohl lieber keinen Rock tragen“) und geschwungene Treppengeländer machen auf Design. Campus ist (fast) fertig weiterlesen →
Update Frau R. Stephan teilte mir in einem Schreiben vom 01.10.2013 folgendes mit: “Der Salzlandkreis agiert bisher nach den drei Gefahrenabwehrplänen für Hochwasser der ehemaligen Landkreise Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck. Ein neuer „gemeinsamer” diesbezüglicher Gefahrenabwehrplan für das gesamte Kreisgebiet ist in seiner Erarbeitung für das Jahr 2014 vorgesehen. Unabhängig davon haben sich die Anzahl der Flüsse, die Flussläufe und die Auswirkungen bei Hochwasser allein durch die Kreisgebietsreform nicht verändert, so dass mit den Einzelplänen gearbeitet werden konnte. Ohne Bezug zur Gebietsreform hat sich in den letzten Jahren die Dimension der Hochwasser verändert, so dass diese Realitäten in die neue Planung 2014 einfließen müssen.”Zum Artikel…
Einst verdankten die beiden Bernburger Talstädte dem Hochwasser ihre Entstehung. Auch wenn es immer wieder zu Katastrophen kam, bewährte sich über Jahrhunderte die Methode, die Stadt in einen Schiffsrumpf zu verwandeln und dem Wasser seinen Raum zu geben. In der DDR hielt man den Fluss für technisch besiegt und wagte sich mit Bauten in die Auen vor. Nun gibt es Zweifel, ob die aktuellen Plankennzahlen der Hochwassergefahr im historischen Maßstab gerecht werden. Aber gerade diese Plankennzahlen wurden benutzt, als es um die Konzeption der B6-Querung in Bernburg ging.
Was haben die Daten 806, 1212 und der Bär im Wappen des Landes Sachsen-Anhalt gemeinsam? 10 Jahre Forschungsarbeit der Kulturstiftung Bernburg eröffnen für das Bernburger Schloss völlig neue Horizonte: Hier schlägt das Herz Sachsen-Anhalts!
Im Jahr 2019 wird die Welt nach Mitteldeutschland blicken, der Geburtstort der Moderne, das Bauhaus feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Jedem Bernburger ist das gleichnamige Gebäude in Dessau bekannt. Die Gründung der weltbedeutenden Gestaltungshochschule fand aber nicht in Dessau, sondern im thüringischen Weimar statt. Zur gleichen Zeit begann in Weimar auch eine junge Frau ihre ersten Schritte in die eigene Selbständigkeit auf der Basis eines damals revolutionären Lebenskonzeptes.
Der Referent Gerhard Lux, Pressesprecher (Fachpresse) beim Deutscher Wetterdienst (Foto: DWD)
Alle reden über das Wetter. In Bernburg möchte dies aber scheinbar niemand mit einem Experten tun!
In einer von der Allianz-Versicherung organisierten Informationsveranstaltung referierte am 07.10.2013 um 17:00 Uhr Gerhard Lux, der Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes, zum Thema “Ist unser Klima noch zu retten?”
Dabei konnte die nur in einer sehr überschaubaren Zahl erschienenen Zuhörer viele interessante Fakten über das Klima, Wetter und die Auswirkungen der Erderwärmung auf die Häufigkeit von folgenreichen Wettererscheinungen erfahren.
Der Bernburger Bürgermeister spricht zu den Besuchern einer Kundgebung gegen Rassismus vor dem Bernburger Bahnhof und setzt damit ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit dem Opfer und gegen Fremdenfeindlichkeit in Bernburg.
Aufruf zur Solidarität mit dem Opfer am Bernburger Bahnhof.
“Der Bernburger Bahnhof wird ein Vorzeigestück sein“ (Landesverkehrsminister Thomas Webel im Juli 2012).
Lange Jahre führte der Bernburger Bahnhof ein Schattendasein. Vor Jahrzehnten Arbeitsstelle für zahlreiche Reichsbahnbedienstete, verkam das Gebäude nach der Wende und dem damit verbundenen Niedergang der Regionalbahnen zusehends.
Dieser Zustand änderte sich ab dem Jahr 2009. Mit einer Investition von rund 2,3 Millionen Euro aus Mitteln des Bundes, des Landes und der Bahn-Tochter DB Station & Service AG sollte der bereits 2008 an einen neuen luxemburgischen Besitzer verkaufte Bernburger Bahnhof (Quelle: MZ-Artikel “Großer Bahnhof zur Eröffnung” vom 18.07.2012) zu einem attraktiven Verkehrs- und Wirtschaftsstandort ausgebaut werden.
Für die einen erfreulich – bitter für die anderen. Wie die MZ am 13.09.2013 meldet, plant das spanische Unternehmen Befesa den Bau eines Aluminium-Schmelzwerks bei Bernburg. Gleichzeitig will der US-amerikanische Aluminium-Hersteller Novelis neben seinem Walzwerk im 30 km von Bernburg entfernten Nachterstedt ein Recycling-Werk errichten, welches 2015 in Betrieb gehen soll. Wirtschaftsförderung und demographische Wandel weiterlesen →
Blog zur bürgerschaftlichen Lebenskultur in Bernburg
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