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Ternität

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1700 Jahre Konzil von Nicäa: Was vom „Dritten“ übrig blieb – die leere „Mitte“ des gewalttätigen Wahrheitsregimes der Moderne und ihre antiken Wurzeln

DOI: 10.5281/zenodo.17859921

08.12.2025Vor 1700 Jahren, beim Ersten Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. entstand das heute in der sogenannten „westlichen Welt“ gültige „Wahrheitsregime“. Seither ereignete sich eine blutige Geschichte der Ausgrenzung und Gewalt im „Kampf um die Wahrheit“. Doch weder historisch in Europa noch global betrachtet, kann die „römische Matrix“ Allgemeingültigkeit beanspruchen. Es wird Zeit, diese dysfunktionale Lehre im Sinne des intellektuellen Ursprungs des Christentums zu durch trinitarisches „Grounding“ zu überwinden.
Weltverlust als Epochenproblem – ein Plädoyer für die Souveränität des Menschen gegenüber der Sprache

DOI: 10.5281/zenodo.14634266

16.01.2025Der vorliegende Aufsatz entwickelt die These, dass die binäre Rationalität des Faschistoiden eine Konsequenz der Notwendigkeit der Unterscheidung in jedem Gestaltungsakt ist. Wenn Sprache als grundlegendes menschliches Gestaltungsmittel verstanden werden kann, ist ihr die Möglichkeit einer Radikalisierung der Freund-Feind-Unterscheidung ins Faschistoide immanent.
Modernisierung und Widerstand
Signaturen der deutschen Moderne und das Scheitern der protestantischen Aufklärung aus christlicher und jüdischer Perspektive im Umfeld des „Bernburger Bürgermords“ 1849

DOI: 10.5281/zenodo.13749000

12.12.2024Die Bewältigung der „trinitarischen Herausforderung“ kann als die zentrale Hürde der protestantischen deutschen Aufklärung bezeichnet werden: Taugt das Christentum und sein zentrales Dogma — die Trinität — noch als Grundlage eines „modernen“ Staates?